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Nienke hat vage Kindheitserinnerungen an Baller- burg und das Tomy Racing Cockpit. Später bekam sie ihren ersten Game Boy (gelb) geschenkt und die Faszination war entfacht. Heute hat sie sich der Illustration verschrieben, sagt aber niemals Nein zu einem guten Film, Comic oder Open-World- Game.


Geboren im »Jahr des Game Boy« war eine frühkindliche Prägung für Videospiele wohl unvermeidlich. Mario, Duke Nukem, Jill Valentine und Links kleine Elfe Navi sollten seine Pubertät auslösen und ihn seit 2016 regelmäßig zu seinem Katalysator treiben: der Aufnahme von Podcasts. Heute liebt er Horror, Japano-Quatsch, Waschbären, Sofas und alles, was irgendwie seltsam ist.


Ihre erste und einzige Spielkonsole war das knallgrüne Model PG-92 der Nintendo Game & Watch Panorama Screen Serie von 1983 mit genau einem Game: Popeye. Spinat ist heute in Form von Palak Paneer immer noch ihr Lieblingsessen. Danach kam spieletechnisch lange erst mal nichts. Heute entdeckt sie die Welt der Spiele neu.


Was machen Games mit Spieler*innen? Wie können wir von Games erzählte Geschichten tiefenpsychologisch verstehen? Als Psychologin beschäftigt sich Jessica mit solchen Fragen. Dazu schreibt sie als freie Autorin und podcastet bei »Behind the Screens«. Von klein auf spielbegeistert, verbindet sie nun Hobby und Beruf.


Alexander, auch Alex oder Kalimo genannt, erblickte 1996 das Licht der Welt. Er liebt die »Total-War«-Serie und ist schon seit Kindesbeinen ein begeisterter Spieler. Neuerdings ist er der Video-Fachmann beim GAIN-Magazin, seinen privaten YouTube-Kanal »KalimoGames« findet Ihr unter www.youtube.com/user/KalimoGames.


Mit Zelda: Link's Awakening auf dem GameBoy hat Sylvio nicht nur seine Leidenschaft für Videospiele entdeckt, sondern auch sein Interesse an bewegenden Geschichten. Heute mag der studierte Literaturwissenschaftler aus Leipzig Videospiele in allen Formen und Farben, am liebsten allerdings wirft er einen modernen Blick auf alte Spiele. Seine Spezialgebiete dabei sind Nintendo-Konsolen seit dem N64, Suda51 und Shenmue.


Dominik liebt Multiplayer-Shooter seit dem ersten Doom und hat gefühlt alle Inkarnationen mitgemacht: Nullmodem-Kabel, vergessene Terminatoren, Ping 300 dank 56k Modem, 100 Mbit mit RJ45, LAN-Parties veranstalten, die Verlagerung ins Internet. Die Faszination ist über all die Jahre geblieben, die Zielgenauigkeit nicht so sehr.