Dark Souls 2 – Review (PC)

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Dark Souls 2 – You will die … a lot!

Der Internethype um das kleine anscheinend nur für Core-Gamer geeignete Dark Souls 2, war im Vorfeld groß. Können Publisher „Namco Bandai“ (zuständig für die Publizierung in Europa) und die Spieleschmiede „From Software“ mit dem zweiten Teil der Dark Souls-Reihe überzeugen?

Vor dem ersten Eindruck

Beim Erstellen dieser Rezension hat es sich als unheimlich schwierig herausgestellt, einen passenden Titel zu finden. Andere Tester haben ihren Reviews schöne Titel wie „Prepare to die … again!“ gegeben, oder es mit Worten wie „Das Spiel ist ein Arschloch … und ich liebe es.“ umschrieben.

Ich entschied mich dann für einen Titel, den (so ungefähr) auch andere Blogger und Magazine dem Spiel gegeben haben, einfach weil es keine passendere Kurzbeschreibung gibt. Die Titel die mir vorschwebten wie z.b. „Dark Souls 2 – Bissspuren am Computertisch.“ oder „Dark Soul 2 – Ein halbes Dutzend zertrümmerte Keyboards später.“ waren nicht ganz so griffig (obwohl durchaus zutreffend).

Und damit sind wir auch schon gleich bei der Prämisse von Dark Souls. Genauso wie der erste Teil ist das Spiel bockschwer! Ist Dark Souls daher nur etwas für Core Gamer? Ich denke nicht. Mit Ausnahme von Gamern der „Casual“-Sparte, welche lieber nur leichte Kost spielen, ist Dark Souls für jeden geeignet. Es gab im Vorfeld der Veröffentlichung und auch danach eine Diskussion unter Fans welche meinten, dass Dark Souls 2 in Richtung „Casual“ getrimmt wurde. Doch ich versichere allen: Davon ist Dark Souls 2 weit entfernt! Es ist und bleibt eine Hölle von einem Computerspiel. Doch warum sollte man sich so ein hartes Action-Adventure kaufen wollen? Was motiviert Menschen diesen Spießrutenlauf von einem Spiel mitzumachen? Das und mehr klären wir im Verlauf unserer Vispon-Rezension.

Willkommen in der Welt von Dark Souls

Nachdem man das Spiel gestartet hat, erscheint ein sehr schlichter schwarzer Bildschirm mit dem Schriftzug „Dark Souls 2“. Dazu läuft im Hintergrund traurig anmutende Musik. Obwohl der Einstieg sehr minimalistisch gehalten ist, gefällt er sehr gut. In einer Zeit, in der Spiele ständig versuchen den „Wow!“-Effekt beim Spieler zu erzeugen, ist Dark Souls mit seiner Schlichtheit eine wohltuende Abwechslung. Nicht Effekthascherei, sondern Stil und Atmosphäre stehen von Anfang an konsequent im Vordergrund.

Die Rendersequenzen sind atmosphärisch und hochwertig

Die Rendersequenzen sind atmosphärisch und hochwertig

Dann startet man ein Spiel und stellt verwundert fest, dass es keine Schwierigkeitsgrade zur Auswahl gibt. Ja Dark Souls bleibt sich treu. Es gibt einen Schwierigkeitsgrad und der stellt die gleichen Anforderungen an alle Spieler. Manche mögen das unflexibel finden. Ich hingegen fühle mich als Spieler ernst genommen. Endlich serviert mir jemand ein Spiel, bei dem nicht versucht wird es allen Recht zu machen, sondern der Spieler gefordert wird.

Der Starteditor zur Charaktererstellung

Der Starteditor zur Charaktererstellung

Dann läuft man im Prinzip durch den Tutorial-Bereich der Dark Souls Spielwelt, dort kann man bereits seine erste Erfahrung mit dem Tod gegen einen großen „Hypoclops“ sammeln. Erst danach kommt man in einen Bereich in dem man ingame seine Charakterauswahl treffen kann. Es gibt diverse verschiedene Klassen wie z.b. Schwertkämpfer, Krieger, Kleriker, Magier, Bettler, Bandit. Alle diese Klassen sind im Prinzip aber nur zum Start relevant, da das Levelsystem in Dark Souls wie auch schon im ersten Teil offen ist. D.h. auch wer als Krieger startet, kann Zauber und Wunder lernen, wenn er die Mindestanforderungen erfüllt und auch Zauberer können und müssen ihre Kampffähigkeiten nicht vernachlässigen, um in der Dark Souls Welt zu bestehen.

Ihr seid gestorben den Bildschirm bekommt man häufig zu sehen

Ihr seid gestorben den Bildschirm bekommt man häufig zu sehen

Danach erforscht man weitere Tutorial-Areale oder setzt seinen Weg sofort nach Majula fort. Majula ist ein kleines runtergekommenes Dorf das als Ausgangspunkt für die Reise unserer verfluchten Untoten (von einem Helden wage ich nicht zu sprechen) dient. Dark Souls typisch ist das Dorf allerdings nicht komplett sicher. Auch dort gibt es ein zwei Möglichkeiten zu sterben, was zur Atmosphäre sehr schön beiträgt. Bei Dark Souls ist man niemals sicher.

Spielmechanik und Kampfsystem

Die Spielmechanik von Dark Souls 2 ist einfach aber genial. Man steuert seinen Charakter und bestimmt im Prinzip alle Bewegungen und Angriffe die der Charakter macht punktgenau. Der Charakter kann sich bewegen, rollen, sprinten und springen. Er kann Waffen einhändig oder zweihändig benutzen, oder gar zwei Waffen schwingen. Ein Schild wird auf Knopfdruck hochgenommen und absorbiert 50% bis 100% des Schadens, den Gegener anrichten (das variiert je nach Schildtyp).

Beim Blocken und Angreifen verbraucht man Ausdauer, welche sich solange man nicht angreift oder sprintet aber automatisch regeneriert. Das klingt recht simpel, aber ist in der Praxis sehr anspruchsvoll. Denn während man angreift muss man immer den Ausdauerbalken im Auge behalten, um nicht auf einmal keine Kraft mehr für Schläge oder das Blocken mehr übrig zu haben. Auch das Wegrollen verbraucht Ausdauer und muss gut getimed sein, da manche Gegner ihre Schläge umlenken und einen trotzdem treffen können, sollte man zu früh weggerollt sein.

Gemeinsam gegen die Bosse

Gemeinsam gegen die Bosse

In der Praxis sorgt das Zusammenspiel dieser Mechaniken dafür, dass jeder Kampf, sogar gegen anscheinend unbedeutendes „Kanonenfutter“ überlegt angegangen werden muss. Außerdem machen die Gegner viel Schaden und lauern einem häufig in Hinterhalten auf. Es hilft wirklich bei dem Spiel die Augen immer offen zu halten und vorsichtig um die nächste Ecke zu biegen. War man nicht aufmerksam genug gilt der Grundsatz: „Aus Schaden wird man klug.“ Denn jede Unachtsamkeit wird vom Spiel konsequent bestraft. Einmal übersah ich ein paar Gegner auf einer Mauer und suchte nach Beute in einem Vorhof auf dem Dummerweise auch ein paar Fässer mit Schwarzpulver standen. Und dann warfen die Gegner mit Feuerbomben nach mir… Tja, aus Schaden wird man klug.

Und es ist auch wichtig, möglichst aufmerksam zu sein, um nicht zu sterben. Denn schließlich wird man für das häufige Sterben auch bestraft. Jedes Mal wenn man stirbt, verliert man 10% seiner Lebensenergie (permanent!) und wandelt sich vom Menschen immer mehr zur untoten Hülle (Hollow). Auf bis zu 50% kann die Lebensenergie sinken, dann ist man vorerst vor weiteren Verlusten geschützt. Es braucht sog. Menschenbilder, um diesen Schaden rückgängig zu machen und natürlich ist die Anzahl dieser Menschenbilder im Spiel begrenzt. Es empfiehlt sich Menschenbilder nicht zu verschwenden und nur für Bosskämpfe oder schwierige Passagen zu nutzen, bei denen man mit reduzierter Lebensenergie nicht zurechtkommt.

Im Übrigen sind die Bosskämpfe echte Highlights. Das Design der Bosse ist phantasievoll, manchmal anmutig, manchmal grotesk, manchmal hat man nur einen Boss, oder manchmal kämpft man gegen mehrere Bosse. Relativ früh im Spiel traf ich auf drei Bosse, welche mir wirklich die Hölle heiß gemacht haben. Erst mit Hilfe eines Mitspielers konnte ich diesen Dreierboss überwinden. Gerade bei den Bossen, spielt der Multiplayer seine Stärke voll aus. In Gemeinschaft mit bis zu zwei anderen Spielern kann man gemeinsam Bosse angehen, an denen man sich alleine die Zähne ausbeißen würde. Das Schöne ist, dass man wirklich die Angriffsmuster der Bosse studieren muss, um diese besiegen zu können. Einfach nur draufschlagen wird einem bei Dark Souls nicht weit bringen, sondern nur zum „Ihr seid gestorben“-Bildschirm führen.

Die Küste bei Majula

Die Küste bei Majula

Wenn man dann einen Boss überwindet habt gibt es reichlich Seelen als Belohnung. Was macht man mit den Seelen? Nun die Seelen sind in der Dark Souls Welt das Äquivalent von Erfahrungspunkten und Geld. Man kann mit Seelen seinen Charakter verbessern, bei Schmieden eine Einkaufstour machen, Waffen reparieren/aufrüsten und sie teilweise sogar zum Zaubern benutzen. Mit den Bossseelen die man zusätzlich bei jedem Bosskampf erhält sollte man aber überlegt umgehen, denn man kann diese bei bestimmten Schmieden zur Herstellung von besonderen „Bosswaffen“ nutzen.

Durch die großen Belohnungen, die man für das Besiegen der Bosse erhält fühlt man sich auch psychologisch sehr belohnt. Es ist das Spiel zwischen Herausforderung, Überwindung aller Widrigkeiten und den daraus resultierenden Belohnungen die Dark Souls seinen Suchtfaktor verleihen. Dark Souls hat also weniger etwas mit Masochismus zu tun, als mit dem natürlichen Wunsch Herausforderungen zu überwinden. Diese Motivation gepaart mit der Möglichkeit, interessantes „Loot“ zu finden und den Charakter aufzurüsten, spricht viele Spieler an.

Atmosphäre und Story

Ein großer Streitpunkt ist von jeher die Frage: „Hat Dark Souls eine Story?“ Meine Antwort ist: „Nein.“ Dark Souls hat keine Story im Stil von „normalen“ RPGs wo man meistens eine tragende Geschichte serviert bekommt die einem auf Schritt und Tritt begleitet. Dazu am Besten noch Biowaretypische Romanzen und Partyinteraktionen wie bei „Dragon Age“ und „Mass Effect“.

Allerdings hat Dark Souls definitiv eine Hintergrundgeschichte, welche durch die wenigen NSCs und durch die Beschreibungen der Waffen, Ringe und sonstiger Items erzählt wird. Es ist also mehr eine Mischung aus Lore und Hintergrundgeschichte, aber keine offensichtliche Story. Das passt aber sehr gut zu der Titel gebenden Geschichte des Untoten Wanderers, der seine Heimat und sein Leben vergessen hat und nun auf der Suche nach Sinn und Antworten verzweifelt durch das verfallene Königreich Drangleic streift. Majula ist gleichzeitig Basis und einziger Lichtblick in dem verfallenen feindseligen Königreich und birgt ein relatives Gefühl von Sicherheit auf das man sich immer wieder freuen kann. Außerdem kann man auch nur in Majula bei einer Mysteriösen Frau, die sich „Emerals Herald“ nennt, seinen Charakter aufleveln.

Ein zerfallenes Königreich

Ein zerfallenes Königreich

Diese Atmosphäre der Hoffnungslosigkeit, des Verfalls, wurde Spieltechnisch sehr gut umgesetzt. An jeder Ecke erahnt man, wie prächtig das Königreich wohl vor seinem Verfall gewesen ist und immer wieder fragt man sich warum das Königreich untergegangen ist. Die Umgebung ist häufig trist, gezeichnet von dem untoten Fluch und erinnert mehr als einmal an bestimmte Gebiete in Dark Souls 1 (alle die wie ich Blighttown/Schandstadt in Dark Souls 1 gehasst haben werden sich bestimmt darüber freuen, dass es wieder eine unterirdische Bretterstadt gibt…). Auch manche Bosse von Dark Souls 1 trifft man in leicht abgewandter Form wieder in dem Remake. In diese Richtung möchte ich aber keine Spoiler liefern.

Insgesamt ist die Atmosphäre und die Hintergrundgeschichte gut gemacht. Außerdem sind die NSCs sehr vielseitig gestaltet. Es gibt z.b. eine sprechende Katze, einen untoten Kopf und andere skurrile Gestalten. Die englischen Synchronsprecher der NSCs sprechen ihre Rollen sehr gut und die deutschen Untertitel sind makellos.

Multiplayer

Beim Multyplayer kann man Koop-Spieler aus ihren Spielwelten rufen, um sich mit ihnen gemeinsam durch die schwierigen Gebiete oder Bosse zu kämpfen, oder man kann auch PvP spielen. Wie funktioniert das? Spieler können erstmal selber „Finsterzeichen“ am Boden hinterlassen und Spieler anderer Welten können ganz bewusst jemanden in ihre Welt rufen, um einen PvP Kampf zu machen. Andererseits können auch bestimmte Items genutzt werden, um aktiv Welten andere Spieler zu überfallen. Es gibt Belohnungen für solche Überfälle, allerdings erhält man auch „Sünden“ angerechnet und es kann passieren das man von „Blauen Wächtern“ (andere Spieler) überfallen wird, welche einen für die begangenen Untaten zur Rechenschaft ziehen wollen.

Koop Multiplayer

Koop Multiplayer

Bisher hab ich allerdings wenig PvP bemerkt. Meistens beschränkt sich der Multiplayer auf das gemeinsame Bekämpfen von Bossgegnern, was in Anbetracht der Grundschwierigkeit des Spiels keine Schande ist.

Bisher fehlt leider die Funktion ganz bestimmte Mitspieler (Freunde) zu rufen, um nur mit diesen zu spielen. Durch die Zugehörigkeit zu bestimmten Eiden, kann dies zwar leichter geschehen, aber ein echter Coop-Modus hätte Dark Souls gut getan. Trotzdem ist der Multiplayer gut gemacht und fließt nahtlos in die Single-Player Erfahrung mit ein.

Sonstiges

Es gibt einige Unterschiede zwischen Dark Souls eins und zwei. Die bereits angesprochene Mechanik, dass man beim Tod 10% seiner Lebensenergie verliert, gab es so nicht im ersten Dark Souls. Ansonsten gibt es kleinere Änderungen die mich am ursprünglichen Dark Souls unglaublich genervt haben und die hier verbessert wurden. Z.b. kann man gleich von Anfang an zwischen den einzelnen Gebieten teleportieren. Das ging in Dark Souls nur nachdem man in Anor Londo die „Lordvessel“ erhalten hatte. Diese Funktion erspart einem einiges an Backtracking und ist nicht „casual“ sondern einfach Spielspaßfördernd. Auch das Gegner nicht ewig nachspawnen sondern nachdem man sie 10 bis 15 mal getötet nicht mehr auftauchen ist ebenfalls eine große Hilfe. Ich persönlich bin den Weg zum „Verfolger“-Boss bestimmt 20 mal gelaufen und am Schluss war ich froh, dass es keine Feinde mehr gab und ich einfach zum Boss durchlaufen konnte (um mich abermals von ihm niedermachen zu lassen). Auch das finde ich nicht negativ, sondern eine gelungene Neuerung, welche den Spielspaß fördert.

Die Technische Kulisse auf maximalen Details

Die Technische Kulisse auf maximalen Details

Ansonsten gab es ja rege Diskussionen über die Technik. Es ist definitiv klar. Das Beta-Spielmaterial, welches wir gesehen haben, ist viel ansehnlicher gewesen als das Endprodukt. Das stößt vielen Spielern und auch mir übel auf, dass From Software in dem Bereich seine Ankündigungen nicht wahr gemacht hat. Auf dem PC ist die Grafikqualität noch am Besten, auf den Konsolen hinkt sie etwas hinterher. Dafür ist die Steuerung für die Konsolen besser optimiert. Allerdings spiele ich das Spiel auf dem PC auch nur mit Maus und Keyboard und nach einer gewissen Eingewöhnungszeit komme ich auch sehr gut zurecht. Die mittelmäßige Grafik hat aber auch einen großen Vorteil. Dark Souls kann ruckelfrei auf maximaler Auflösung, auch auf Computern gespielt werden, die nicht zur Kategorie „High-End“ gehören.

Fazit:

Dark Souls ist insgesamt ein sehr gutes Spiel. Die Spielmechanik ist sehr gut, die Atmosphäre und die Musik sind ebenfalls gut. Der permanente harte Kampf ums Überleben fordert nicht nur den Charakter, sondern auch den Menschen dahinter und macht sehr viel Freude. Zumindest macht es denen Freude, die keine Probleme mit ihrer Aggressionsbewältigung haben. Auch die Veränderungen gegenüber dem ersten Teil sind sehr gut gemacht und reduzieren einige lästige Features, wie z.b. Backtracking und die Spawns der normalen Gegner. Negativ fällt auf, dass die Grafik nicht so gut ist, wie es uns eigentlich via Gamplay-Videos im Vorfeld versprochen wurde.

Ich empfehle Dark Souls 2 normalen und Core-Gamern gleichermaßen. Das Spiel ist einfach eine interessante Abwechslung zu den üblichen RPGs, denn es gibt wenig Spiele, welche im Prinzip gegen den Spieler entwickelt wurden und diesen zwingen die Spielmechanik wirklich zu lernen. Dazu diese erfrischende Paranoia wann immer man durch Nebel schreitet und um die nächste Ecke biegt. Wenige Spiele können heutzutage so starke Gefühle wecken und so stark den Menschen vor dem Bildschirm fordern, weshalb Dark Souls 2 ein „must have“ ist.

Dark Souls 2 - Wertung (PC)

91 Ausgezeichnet

Dark Souls ist insgesamt ein sehr gutes Spiel. Die Spielmechanik ist sehr gut, die Atmosphäre und die Musik sind ebenfalls gut. Der permanente harte Kampf ums Überleben fordert nicht nur den Charakter, sondern auch den Menschen dahinter und macht sehr viel Freude. Zumindest macht es denen Freude, die keine Probleme mit ihrer Aggressionsbewältigung haben. Auch die Veränderungen gegenüber dem ersten Teil sind sehr gut gemacht und reduzieren einige lästige Features, wie z.b. Backtracking und die Spawns der normalen Gegner. Negativ fällt auf, dass die Grafik nicht so gut ist, wie es uns eigentlich via Gamplay-Videos im Vorfeld versprochen wurde.

  • User Ratings (1 Votes) 8.9
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Übern den Autor

Florian

Unser Redakteur Florian gehört zu der Gruppe Spieler, die in ihrer Jugend die allerersten Gehversuche der Spieleindustrie mit "Pong "auf dem Atari, dem Commodore C 64, oder dem ersten Sim City miterlebt haben.

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