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Schon seit dem ersten Telltale Adventure gibt es Elemente, die einfach zu jedem Telltale Adventure dazu gehören – Episodenformat und eine Vorlage. Mal ist es ein Comic (The Wolf Among Us), mal eine Serie (Game of Thrones), mal sogar ein Spiel (Tales from the Borderlands). Dieses Mal ist es sogar ein Comic und ein Film, wobei sich das Spiel mehr am Film orientiert. So bekommen wir zwar die aus dem Film bekannte Besetzung der Truppe, aber nicht Dave Batista und Chris Pratt zu sehen, sondern eigene Interpretationen der Charaktere. Das ist aber nicht weiter tragisch, auch wenn das Spiel natürlich pünktlich zum Kinostart von Guardians of the Galaxy Vol. 2 erschienen ist.

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Wer schon mal ein Adventure von Telltale gespielt hat, weiß auch ungefähr, was er zu tun hat. Die Spiele sind mehr interaktive Filme, die Aktionsmöglichkeit der Spieler beschränkt sich auf einige wenige Elemente, wie das Lösen eines einfachen Rätsel, in Dialogen eine Option zu wählen oder in QTEs schnell auf Situationen zu reagieren. An dieser grundlegenden Formel wird auch hier nichts geändert, allerdings kam mir der Actionanteil schon höher vor als z.B. bei The Walking Dead Season 2 oder The Wolf Among Us, schwieriger war er aber trotzdem nicht. Darum geht es bei einem Telltale Game aber auch nicht. Es ist wie gesagt mehr ein interaktiver Film. Eine deutsche Synchronisation gibt es nicht, die Untertitel sind aber treffend formuliert. Der Soundtrack erinnert schon stark an den Film und als Lade- bzw. Speichersymbol wird eine Kassette verwendet. Man fühlt sich also direkt wohl als Fan, etwas, das Telltale zwar neben den ganzen Eigeninterpretationen der Vorlagen immer gut hinbekommt.

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Wie jedes andere Adventure auch lebt dieses selbstredend von der Story, gepaart mit humorvollen Szenen und Anspielungen. So können wir auf dem Schiff der Guardians unsere Mails lesen und finden dort auch eine Nachricht von Howard the Duck. Im Spiel steuern wir die meiste Zeit Peter Quill. In einem gut umgesetzten Kampf besiegen wir Thanos und gelangen in den Besitz eines Artefaktes, das unglaubliche Macht verleiht. Zum Ende der ersten Episode bekommen wir einen groben Eindruck davon, wie mächtig das Artefakt ist und wir ahnen, wohin die Geschichte führt. Das war schon der grobe Storyrahmen der ersten Episode, natürlich passiert noch mehr, aber wir wollen ja nicht alles verraten. Guardians of the Galaxy hat leider die gleichen Baustellen wie alle Telltale Games. Die Charaktere bleiben in ihrer abgesteckten Rolle und Entscheidungen werden wohl erst in späteren Episoden spürbare Auswirkungen haben. Wie auch bei anderen Telltale Spielen, hält sich der Wiederspielwert in Grenzen, was aber auch am Genre liegt. Fans des Films werden sicherlich ihren Spaß am Spiel haben, wenn sie generell mit der Telltale Formel leben können. Die scheint man entweder zu hassen oder zu lieben.

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Abschließende Wertung nach allen Episoden!

Marco hat seine ersten Spielerfahrungen auf dem Atari VCS 2600 gesammelt und zockt heute nach wie vor am liebsten auf der Konsole. Er hat schon in der Videospielbranche gearbeitet und hat ein Faible für Videospielverfilmungen, egal wie schlecht sie auch sein mögen. Er schreibt über das Leben auf seinem Blog www.dergole.de

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