GAIN Magazin #10

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Titelthema in Ausgabe 10 ist das Spiel »A Plague Tale: Innocence« des Entwicklers Asobo Studio. Begleitend dazu: »Nichtromantische Beziehungen in Spielen«, »Voll die Seuche – Die Pest als Mutter aller Infektionskrankheiten im Computerspiel« und ein Interview mit dem Lead Designer Kevin Choteau.

Inhaltsverzeichnis [PDF]
Leseprobe – A Plague Tale: Innocence [PDF]

EVT: 30.06.19
Seiten: 94

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Product Description

Spiele

  • A Plague Tale: Innocence
  • Mortal Kombat 11
  • My Time at Portia
  • World War Z
  • Risk of Rain 2
  • Katana Zero
  • Imperator: Rome
  • Effie

Artikel

  • Mein Irrlicht und ich – Nichtromantische Beziehungen in Spielen
  • Voll die Seuche – Die Pest als Mutter aller Infektionskrankheiten im Computerspiel
  • Das bin nicht ich! Oder vielleicht doch? Die Identifikation und Bindung des Spielers zum Protagonisten
  • Anno 1800 und die soziale Frage
  • Die Worte hinter den Dingen – Heaven’s Vault, verlorene Sprachen und Kolonialerbe
  • Storytelling in Live Service Games – Warum normale Geschichten nicht mehr funktionieren
  • Kritischer Blick auf die Geschlechterdarstellung – Über heroische Mannes- und dekorative Weibsbilder
  • Ace Attorney: Die Justiz als Spielwiese – Der Anwalt als Videospieleheld
  • Quo vadis, Adventure-Genre? Interview mit Jan Theysen
  • Fleischeslust: Pandora’s Tower zwischen Mythos und Misogynie
  • Blinde Flecken in historischen Videospielen
  • Interview mit Kevin Choteau – Lead Designer Asobo (A Plague Tale: Innocence)

GASTAUTOREN
Björn Hennig (@VidSpHistoriker ) – Anno 1800 und die soziale Frage
Elena Schulz (@Ellie_Libelle) – Storytelling in Live Service Games
Arno Görgen (@pachukipachuki ) medizinhistorisches zu Ratten & Pest
Julia Marinitsch – Justiz in Spielen
Jana Möglich (@MeEvolet ) Geschlechterdarstellung in Videospielen
Ingmar Böcke – Der Zustand und Status des Adventure-Genres
Adriano D’Adamo – Die Bindung des Spielers zur Figur/Protagonist
Max Rose – Blinde Flecken in historischen Videospielen

Zusätzliche Information

Gewicht 1 kg

Editorial

Liebe Leserinnen und Leser,
lasst mich euch einen Augenblick in das Jahr 1991 entführen, als ich gerade einmal sechs Jahre jung war. Erste Berührungspunkte mit meiner bis dato größten Passion erfolgten seinerzeit bereits mit »Pong«, dem Game Boy und schließlich dem Master System II. Anschließend hallten nicht selten Nörgeleien meiner Mama von den, mit Postern meiner 8- und 16-Bit-Helden bedeckten, Wänden wider. Ein Ausschnitt von »Mamis Greatest Hits«: »Deine Augen sind schon viereckig!«, »Du vereinsamst noch!«, »Geh‘ öfters raus in die Natur!« oder mein Favorit »Du verdummst mir noch!«. Vielleicht kommt euch der ein oder andere Satz ja sogar bekannt vor. Zurück in der Zukunft, wir schreiben das Jahr 2019. Das Wichtigste vorweg: Erfreulicherweise blieb mein IQ, entgegen aller Prognosen, stabil. Ein Blick in den Spiegel verrät mir zudem, dass meine Augen sich glücklicherweise nicht unseren Röhren-TV zum Vorbild genommen haben. Ich liebe meine Familie, Freunde, die Natur, das Reisen und die Umwelt, Videospiele sowie das Schreiben. Insbesondere das Schreiben über Videospiele. Durch das Gaming eigne ich mir bis heute autodidaktisch Kenntnisse über Fremdsprachen, Geschichte, Kultur und Technik an. So hat mich die Ausgabe, welche ihr gerade in Händen haltet, einiges über Beziehungen, Diversität, Linguistik, die Pest, Sklaverei, Storytel- ling oder die beängstigende, japanische Justiz gelehrt. Ich liebe es. Jeden einzelnen Tag. All das darf ich, dürfen wir, dank euch mit GAIN vereinen. Da soll Mama nochmal sagen, unser aller liebstes Hobby würde dumm machen…

Euer Alessandro

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